Unsere interkulturelle Elternschule

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Interkulturelle Elternschule - Eltern lernen mit -

Das Konzept der Elternschule begründet sich darin, dass die schulische Bildung aller Kinder eine kooperative Initiative zwischen Schule, Kind und Eltern ist.

Nur durch die Zusammenarbeit und Mitwirkung des Elternhauses können die Bildungsmöglichkeiten der Kinder in der Grundschule erfolgreich ausgebaut und unterstützt werden.

Somit muss Förderung unbedingt auch die Eltern mit einschließen.

 

Warum Elternschule?

Das Fundament für Bildungserfolg und gesellschaftliche Partizipation wird in der Familie gelegt.

Eltern tragen maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung ihres Kindes bei und unterstützen dessen Bildungskarriere durch häusliche Förderung, Vermittlung bildungsrelevanter Werte und Bildungsentscheidungen.

Gerade zugewanderte Eltern, die das deutsche Bildungssystem nicht kennen, stehen hier vor großen Herausforderungen und bedürfen aktiver Unterstützung.

Besonders wichtig dafür ist eine Beteiligung von Eltern in der Schule.

Damit alle Kinder in ihrer Entwicklung bestmöglich begleitet und unterstützt werden können, bieten wir die Elternschule an.

Mit dem Prjekt wird die Zusammenarbeit zwischen den Schulen und den Eltern gefördert und gestärkt.

 

Zielgruppe

Unsere Zielgruppe sind zunächst alle Eltern der Friedrich-Kayser-Schule.

Der Blick ist jedoch besonders auf die Eltern mit Migrationshintergrund und Eltern der Go-In-Kinder und Flüchtlingskinder gerichtet.

 

Kurszeiten:

donnerstags 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr

 

Wie wird das Projekt umgesetzt?

Das Programm Elternschule besteht aus 11 Modulen, die während eines Schuljahres bearbeitet werden.

 

Die Module

  1.  Das Bildungssystem in Deutschland

  2.  Schulische Unterstützungsmöglichkeiten der Kinder durch die Eltern.

  3.  Zusätzliche Bildungsmöglichkeiten im Umfeld.

  4. Erziehungsfragen im Alltag und in der Schule.

  5. Bedarfsgerechte Workshops mit Eltern.

  6. Lernangebote der Schule.

  7. Leseförderung

  8. Engagement in der Schule.

  9. Sprachförderung

  10. Expertenvorträge zu speziellen Themen.

  11. Einbeziehung der Lehrerinnen und Lehrer in das Programm.

 

Nutzung der Elternschule

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 Das Kennenlernen des komplizierten Schulsystems in Deutschland.

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Bestmögliche Unterstützung bei den Hausaufgaben, Kooperationen mit der Schule und Teilnahme an schulischen Bildungsangeboten sowie die Nutzung außerschulischer Angebote wie z.B. die Bücherei, die Musikschule, Vereine, Ferienangebote usw..

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Medienerziehung, Erkennen von Konzentrationsstörungen und Fördermöglichkeiten usw.

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Geeignete Lernmethoden, Unterstützungsmethoden für Kinder mit Sprachbarrieren usw.

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Optimale Nutzung schulischer Fördermöglichkeiten wie Leseförderung,

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Sprachförderung,

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JeKits,

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AG's,

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Vorlesekompetenzen der Eltern stärken.

 

Mitgestaltung von Gemeinschaftsveranstaltungen

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Chancen der Zweisprachigkeit, schulbezogene Sprachfertigkeiten.

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Berücksichtigung der Elternwünsche für Expertenvorträge.

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Erweiterung der Kenntnisse der Lehrkräfte in migrationsspezifischen Fragen.

 

Kontakt für Rückfragen und Informationen:

Friedrich-Kayser-Schule

Eintrachtstr. 10, 58239 Schwerte

Tele.: 02304/12230 | Fax: 02304/254791

Sabine Jost (Schulleiterin)

Durdu Fedakar (Programmverantwortlicher)

Mail: d.fedakar@yahoo.de

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Dank der großzügen Unterstützung der Sparkasse

können wir die Umsetzung unserer

"Interkulturelle Elternschule - Eltern lernen mit"

schneller bewerkstelligen.

Wir bedanken uns vielmals für die Unterstützung, die Hilfe und den Einsatz.

VIELEN DANK! 

 

 

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